Über mich

Schuld sind die Gene…

Schon mein Großvater Karl war Sportlehrer. Bewegungsabläufe richtig zu vermitteln, übte stets eine starke Faszination auf mich aus. Zu den Sportarten, die ich mit Leidenschaft unterrichtete, gehörten bis zum Beginn meiner Golflehrerausbildung Skifahren, Tennis und Turnen.
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1988 lernte ich Willi Hofmann durch ein Golfsymposium meiner Sportfakultät an der Universität Heidelberg kennen.
Er überzeugte mich, eine PGA-Ausbildung auf Gut Kaden zu beginnen. In seiner Bernhard-Langer-Golfakademie lernte ich, Golfer im Gruppenunterricht mit Konzept – und auch damals schon unter Verwendung von Trainingshilfen – zu unterrichten.
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1992 besuchte ich zum ersten Mal Mike Bender in Orlando Florida, um mein eigenes Spiel zu verbessern und verletzungsfrei zu schwingen. Begeistert von Mikes methodischem Ansatz, dem Schüler mit Trainingshilfen das richtige Üben auf der Range zu ermöglichen, verlängerte ich meinen Aufenthalt auf insgesamt drei Monate.
Er lehrte mich in täglichen Gesprächen, wie der Golfschwung auf Grundlage von Physik und Biomechanik gesehen werden muss.
Seiten über Seiten studierte ich Körperwinkel und Golfschwünge, die diesen Prinzipien folgen.
Dass ich ab 1992 die Entwicklung des MegsaPPE zeitgleich mitverfolgen durfte, war ein großer Glücksfall. Es ist die Essenz aller Trainingshilfen, seit 2004 auf dem Markt.
Jeder Schüler, vom Pro bis zum Anfänger, der im MegsaPPE trainiert, wird in kürzerer Zeit seine Schwungziele erreichen als mit jeder anderen Methode.
Mike Bender wurde im November 2011 von GolfDigest zur Nummer 4 der besten Golflehrer Amerikas ernannt.
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Parallel zur Suche nach dem effektivsten Golfschwungtraining habe ich die Golffitness nie aus den Augen verloren. Sie ist einer der Grundpfeiler für ein stabiles Golfspiel.
Von 1997 bis 1999 habe ich unter der Leitung von Anne Dinser die Nationalkader des DGV betreut. Auf Gut Kaden gebe ich seit 17 Jahren Golfgymnastikkurse.
Auf der europäischen Golflehrerkonferenz 2007 lernte ich die Gründer des Titleist Performance Instituts, kurz TPI, kennen und kann nach mehreren Graduierungskursen jedem Golfspieler sein individualisiertes TPI-Golffitnessprogramm erstellen.
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Last but not least begeistert mich das Golflernen in der Gruppe. Da auch emotionale, soziale und mentale Aspekte beim Golf eine große Rolle spielen, sind diese am besten in Gruppen­situationen zu trainieren. Beeinflußt durch Willi Hofmann und die Nr. 1 Golfschule in Amerika, geführt von Lynn Marriot und Pia Nillson, trainiere ich in Gruppenkursen und auf Golfreisen intensiv das Kontrollieren von Stimmungen und Verhaltensweisen auf dem Platz.Der Eindruck täuscht nicht, dass es fast durchgängig Amerikaner/innen sind, die mich in meiner Golflehrerentwicklung geprägt haben.
Dort spielen eine Millionen Menschen Golf, dort ist die größte Golfmesse der Welt (auf den jährlichen Besuch im Januar freue ich mich jedesmal), und dort ist die PGA Tour zu Hause, der Gradmesser und „Proving Ground“ aller Golftheorien. Neueste Erkenntnisse im Unterrichtsbereich stehen hier auf dem Prüfstein und werden bei Erfolg konsequent umgesetzt.Aber auch der PGA of Germany habe ich einiges zu verdanken: zahlreiche Seminare von Dave Pelz über David Leadbetter und mehrere großartige Teaching und Coaching Conferences.
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Mein Grundsatz: Nie stehen bleiben, weiterforschen, weiter suchen, um meinen Schülern das individuell beste Golfspiel unterrichten zu können. Das kann und soll auch hin und wieder ein sofort umsetzbarer Quicktipp sein, der kurzfristig für das nächste Turnier den Slice korrigiert.
Vor allem aber vermittle ich eine Schwung­technik, die mit der geringsten Anzahl von Bewegungselementen einen unter allen Bedingungen zuverlässig wiederholbaren Golfschwung produziert.
Konstanz und Qualität: In meinem Unterricht, und bald auch in Ihrem Spiel!